Eine aktuelle Studie zeichnet ein zweigeteiltes Bild des Immobilienmarktes Schweiz: Während der demografische Wandel in vielen Regionen zu einem Rückgang der Wohnraumnachfrage führt, werden elf Kantone künftig stolze 86 % des gesamten Bevölkerungswachstums auf sich vereinen. Für ImmoLeague ist dieses Ergebnis eine Bestätigung unserer langfristigen Standortstrategie, da unsere Kerngebiete im Thurgau, insbesondere in der Region Bodensee, sowie in St. Gallen klar zu den Gewinnern zählen. Während in sogenannten «Verlierer-Kantonen» wie dem Tessin, Graubünden oder dem Jura bereits heute stagnierende Preise und längere Verkaufszeiten beobachtet werden, bleibt die Nachfrage in unseren Marktgebieten durch eine gesunde Erwerbsstruktur und Zuwanderung ungebrochen hoch.
Die Studie warnt davor, dass in Regionen mit starker Überalterung sogar dramatische Preisreduktionen drohen, da die Generation der über 65-Jährigen kaum neuen Wohnraum nachfragt und die Zahl potenzieller Käufer dort schrumpft. Dass unsere Hauptstandorte in Kreuzlingen, Frauenfeld und St. Gallen sowie in Zürich und Zug allesamt in Regionen liegen, die laut Experten auch künftig eine boomende Nachfrage erwarten dürfen, unterstreicht die Wertbeständigkeit der von uns betreuten Immobilien. In einem Marktumfeld, in dem die Schere zwischen Wachstumszentren und Peripherie immer weiter aufgeht, ist unsere tief verwurzelte Kenntnis dieser prosperierenden Ostschweizer Standorte der entscheidende Sicherheitsfaktor für unsere Kunden.

